Inovev prognostiziert 75.000 Einheiten des neuen Skoda Epiq pro Jahr
- Die Marke Škoda (eine Tochtergesellschaft des Volkswagen-Konzerns) baut ihr Angebot an Elektroautos weiter aus. Nach der Markteinführung des D-Segments Enyaq (4,65 m lang) im Jahr 2021 und des C-Segments Elroq (4,49 m lang) im Jahr 2024 folgt nun im Jahr 2026 der B-Segment Epiq (4,17 m lang).
- Der Skoda Epiq ist eines von vier kleinen Elektroautos des B-Segments, die der Volkswagen-Konzern im Jahr 2026 auf den Markt brachte und die in Spanien produziert werden, nämlich der Volkswagen ID Polo, der Volkswagen ID Cross, der Cupra Raval und der Skoda Epiq.
- Alle vier Modelle basieren auf der MEB+-Plattform des Volkswagen-Konzerns, die speziell für Elektrofahrzeuge des B-Segments entwickelt wurde. Aufgrund seiner Positionierung und seines Preises (26.470 € bis 39.050 € je nach Version) könnte der Skoda Epiq bis 2030 durchschnittlich 75.000 Einheiten pro Jahr verkaufen (vom C-Segment-Modell Elroq wurden 2025 87.960 Einheiten abgesetzt) und nach 2030 mehr als 100.000 Einheiten pro Jahr. Er wird vor allem mit dem Renault 4 E-Tech und dem Kia EV2 konkurrieren.
- Der Skoda Elroq wird von einem Elektromotor angetrieben, der in drei Leistungsstufen angeboten wird: eine 116 PS (85 kW) starke Version in Verbindung mit einer 37 kWh LFP-Batterie, eine 135 PS (99 kWh) starke Version in Verbindung mit der gleichen 37 kWh LFP-Batterie und eine 211 PS (155 kWh) starke Version in Verbindung mit einer 52 kWh NMC-Batterie.
- Die beiden leistungsschwächeren Varianten bieten eine Reichweite von 310 km, während die leistungsstärkste Version mit 440 km Reichweite aufwartet. Der Skoda Epiq wird im Werk Pamplona in Spanien neben dem Volkswagen ID. Cross produziert.
