Die Suzuki-Gruppe verkaufte im Jahr 2025 3,3 Millionen Fahrzeuge
Die Suzuki-Gruppe (Suzuki, Maruti) verkaufte im Jahr 2025 3,3 Millionen Fahrzeuge (Pkw + leichte Nutzfahrzeuge) gegenüber 3,25 Millionen im Jahr 2024, was einem geringen Anstieg von 1,5 % entspricht.
 
Der Autohersteller, der in Indien unter dem Namen Maruti und im Rest der Welt unter dem Namen Suzuki firmiert, behauptet seinen zehnten Platz, obwohl er im vergangenen Jahr vom Geely-Konzern überholt wurde. Umgekehrt überholte der Suzuki-Konzern den Nissan-Konzern und verdrängte ihn damit aus den Top 10. Suzuki konnte sich leicht verbessern, während Nissan einen deutlichen Rückgang verzeichnete.
 
Obwohl Suzuki im vergangenen Jahr keine batterieelektrischen Fahrzeuge im Angebot hatte (das erste Modell, der e-Vitara, entwickelt in Partnerschaft mit Toyota, wurde erst Anfang 2026 eingeführt) und aufgrund seiner kleineren Modelle nicht auf den US-amerikanischen und chinesischen Märkten (den beiden größten Märkten der Welt) vertreten war, hat das Unternehmen seit 2020 stetige Fortschritte erzielt und holt nun zum Honda-Konzern auf. Suzuki ist in den sich rasant entwickelnden südostasiatischen Märkten stark vertreten.
 
Der Automobilhersteller profitiert jedoch besonders vom starken Wachstum des indischen Marktes seit 2020, wo er eine dominante Stellung einnimmt (fast 40 % Marktanteil). Bis 2025 soll der indische Markt Prognosen zufolge 56 % des weltweiten Absatzes von Suzuki ausmachen und damit den bisherigen Hauptmarkt Japan (22 % des Gesamtabsatzes) übertreffen.
 
Die Zusammenarbeit mit Toyota wird fortgesetzt, und Suzuki könnte seine Position als Hersteller von Fahrzeugen des A- und B-Segments nutzen, um die Nachfrage nach dieser Art von Modellen zu decken, deren Angebot beispielsweise in Europa tendenziell zurückgeht.
 
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