Inovev prognostiziert 40.000 Einheiten pro Jahr des neuen Skoda Peaq SUV
Der tschechische Hersteller Skoda hat seinen großen, vollelektrischen Siebensitzer-SUV, den Peaq, vorgestellt. Nur wenige Wochen nach der Vorstellung seines kleinen, vollelektrischen SUVs Epiq (4,17 m lang) präsentiert Skoda nun den Peaq (4,87 m lang). Sein kantiges, elegantes Design bildet einen bewussten Kontrast zu Audis vollelektrischen SUVs Q4 und Q6. Skodas Angebot an vollelektrischen SUVs ist damit komplett: Epiq (B-Segment), Elroq (C-Segment), Enyaq (D-Segment) und jetzt auch Peaq (E-Segment).
 
Der neue Skoda Peaq basiert auf einer Weiterentwicklung der MEB-Plattform des Volkswagen-Konzerns, die unter anderem bereits im Volkswagen ID.3, ID.4, ID.5 und ID.7 zum Einsatz kommt. Er ist mit drei Elektromotoren (204 PS , 286 PS und 299 PS ) und zwei Batterieoptionen erhältlich: einer 63-kWh- (NMC) und einer 91-kWh-Version (NMC). Letztere ist die größte Batterie, die jemals in einem elektrischen Skoda verbaut wurde. Die angegebene Reichweite beträgt über 600 km, genauer gesagt 640 km für das Modell mit der größeren Batterie.
 
Der Skoda Peaq wird laut Inovev im Werk Mladá Boleslav in Tschechien mit einer Rate von 40.000 Einheiten pro Jahr produziert. Mladá Boleslav ist der historische Standort von Skoda und heute ein wichtiges Produktionszentrum für Batteriesysteme für alle Marken des Volkswagen-Konzerns.
 
Die direkten Konkurrenten des neuen Skoda Peaq sind das Tesla Model Y Long Range, der Mercedes EQE SUV, der BMW iX und iX 5 sowie insbesondere der Peugeot e-5008, der Hyundai Ioniq 9, der Kia EV9 und der Volvo EX90.
 
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