Inovev expects a volume of 90,000 units per year for the Volvo V90
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Inovev erwartet ein Volumen von 90.000 Einheiten pro Jahr für den Volvo V90,
- Der schwedische Autohersteller Volvo, eine Tochter der Geely-Gruppe, hat gerade sein neues großes Kombifahrzeug der oberen Mittelklasse, den V90, eingeführt, das auf dem vor kurzem eingeführten S90 basiert und den V70-Kombi aus dem Jahr 2007 ersetzt. Fast 700.000 V70-Kombi (sowie XC70-Ableitungen) wurden zwischen 2007 und 2016 von Volvo in Göteborg (Schweden) hergestellt, dreimal so viel wie die S80-Limousinen, die davon abgeleitet wurden. Inovev geht für die Zukunft von den gleichen Proportionen für den S90 und V90 aus: 35.000 S90 Limousinen und 90.000 V90 Kombi pro Jahr, insgesamt 125.000 Einheiten der S90 / V90-Palette, die pro Jahr in Göteborg produziert werden.
- Die Prognose für das SUV XC90 ist ebenfalls nach oben revidiert worden: Inovev erwartet jetzt 80.000 Einheiten pro Jahr dieses großen SUV, das in Europa, China und den USA sehr erfolgreich ist (Absatz von 70.000 Einheiten erwartet für 2016).
- Der S90, der V90 und der XC90 teilen sich viele Komponenten, darunter die SPA modulare Plattform sowie vier Motoren: ein Benzinmotor T6 (4-Zylinder 2,0 Liter 320 PS), ein Benziner T8 (4 Zylinder 2,0 l Hybrid 400 PS), ein Diesel D4 (4 Zylinder 2,0 L 190 PS) sowie ein Diesel D5 (4 Zylinder 2,0 L 225 PS). Größere Motoren sind nicht vorhanden, da Volvo jetzt bei allen Modellen Downsizing favorisiert.
- Der V90 Kombi konkurriert mit der Mercedes E-Klasse, der BMW 5er Reihe und mit dem Audi A6.
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Inovev expects a volume of 350,000 units per year for the Ford Fiesta in Europe
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Inovev erwartet ein Volumen von 350.000 Einheiten pro Jahr für den Ford Fiesta in Europa,
- Der Ford Fiesta (Kleinwagensegment) ist das meistverkaufte Ford-Modell in Europa. Einige Monate nach der Einführung des Ka-Nachfolgers (Kleinstwagensegment), der jetzt Ka + heißt, stellt Ford Europe die siebte Generation des Fiesta vor, als Ersatz für den aktuellen Fiesta, dessen Ursprung aus dem Jahr 2008 datiert. Der neue Fiesta verwendet die gleiche Plattform wie der Vorgänger, die auch im Ecosport (Klein-SUV) und Ka + (Kleinstwagen) zum Einsatz kommt. Er ist 7cm länger und 2cm breiter geworden. Diese größeren Dimensionen (404cm bzw. 175cm) ermöglichen eine deutlichere Differenzierung vom neuen Ka +, der jetzt fünf Türen hat (wie der Fiesta) und von den Dimensionen her dem 2008er Fiesta sehr nahe ist (Ka + 393cm lang und 169cm breit, alter Fiesta 397cm bzw. 173cm, neuer Fiesta 404cm bzw. 175cm).
- Der neue Ford Fiesta, der ab dem nächsten Sommer an den Start geht, wird drei Motoren anbieten: 100 PS, 125 PS und 140 PS Ecoboost 1,0l Benziner, 70 PS bzw. 85 PS Benziner sowie 1,5l Diesel mit 85 PS bzw. 120 PS (verglichen mit 75 PS bzw. 95 PS beim aktuellen Fiesta).
- Hergestellt wird der neue Fiesta für den europäischen Markt wie bisher in Köln. Ab 2018 wird mit der Produktion in Mexiko für den nordamerikanischen Markt gerechnet.
- Inovev erwartet die Produktion in Europa von jährlich 350.000 Einheiten.
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GM and Ford gradually deserted Britain as producers
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GM und Ford haben sich als Hersteller nach und nach aus Großbritannien zurückgezogen,
- Die amerikanischen Gruppen GM und Ford, seit den 1920er Jahren in Großbritannien etabliert, haben sich seit dem Jahr 2000 nach und nach als Hersteller aus Großbritannien zurückgezogen.
Hatten sie zu Beginn der 50iger 30% der britischen Produktion ausgemacht, stieg ihr Produktionsanteil bis Anfang der 60iger auf 40% und erreichte 1987 eine Spitze von 50% der britischen Produktion.
Danach entschieden sich die Gruppen GM und Ford für eine allmähliche Verlagerung ihrer Produktion in andere Teile Europas, vor allem nach Deutschland und Belgien.
Hatten sie zu Beginn der 50iger 30% der britischen Produktion ausgemacht, stieg ihr Produktionsanteil bis Anfang der 60iger auf 40% und erreichte 1987 eine Spitze von 50% der britischen Produktion.
Danach entschieden sich die Gruppen GM und Ford für eine allmähliche Verlagerung ihrer Produktion in andere Teile Europas, vor allem nach Deutschland und Belgien.
- Bei Ford lief die britische Produktion 2002 aus (das Werk in Dagenham wurde zu einem Motorenwerk, Halewood wurde an Land Rover verkauft), während GM seine Produktionskapazität halbierte, um nur den heimischen Markt zu beliefern. In den 2000ern fiel die Produktion der beiden amerikanischen Gruppen auf weniger als 10% der britischen Produktion und für Anfang der 2020er ist die Schließung der GM-Werke geplant. Die beiden Gruppen werden dann als Hersteller Großbritannien komplett den Rücken gekehrt haben, obwohl der britische Markt noch 25% ihrer Lieferungen nach Europa darstellt.
- Es waren überwiegend japanische Hersteller, die den Weggang der US-Hersteller aus Großbritannien kompensiert haben: 2016 machten sie fast 50% der britischen Produktion aus, verglichen mit 35% im Jahr 2000.
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Imports of Premium cars in China in 2016
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Importe von Premiumwagen in China 2016,
- Der Absatz von Premiumfahrzeugen macht jetzt fast 10% des chinesischen Marktes aus (23% in Europa, 12% in den USA),
d.h. 1,537 Mio. Fahrzeuge in den ersten neun Monaten 2016 von insgesamt 16.685 Mio. Fahrzeugen aller Marken.
d.h. 1,537 Mio. Fahrzeuge in den ersten neun Monaten 2016 von insgesamt 16.685 Mio. Fahrzeugen aller Marken.
- Der Premiumwagenabsatz stieg in den ersten neuen Monaten 2016 um 11% im Vorjahresvergleich, während der chinesische Markt insgesamt im gleichen Zeitraum um 15% expandierte. Diese Differenz erklärt sich dadurch, dass der chinesische Markt 2016 von der Steuerreduzierung für Kleinwagen profitierte, weil dadurch eher die chinesischen Marken begünstigt wurden, da die Premiummarken nur wenige Kleinwagen verkaufen.
- Bei dem Premiumwagenabsatz in China 2016 kann man folgendes feststellen:
§75% der Premiumfahrzeuge kommen von den deutschen Marken Audi, BMW und Mercedes (2015 waren es 74,5%).
§Mercedes erhöhte seinen Absatz 2016 um 21%, während der Audi-Absatz um 9% und der von BMW um 6% zunahm.
§65% werden in China produziert (hauptsächlich Audi, BMW und Mercedes) und 35% werden aus dem Ausland importiert.
§Importe nach China der Marken Mercedes und BMW wachsen weiter (+ 20% je Marke), während Audi die Importe zurückfährt (-30%). Lediglich ein Teil der Palette wird aktuell in China produziert.
§Premiumwagen-Importe in China sind 2016 im Vorjahresvergleich insgesamt um 5% zurückgegangen.
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,SAIC will assemble Audi vehicles in China from 2018
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SAIC wird ab 2018 Audi-Fahrzeuge in China fertigen,
- Die Volkswagen-Gruppe fertigt seit Anfang der 90er Fahrzeuge in China, einerseits mit der SAIC-Gruppe (Volkswagen und Skoda-Modelle), andererseits mit der FAW-Gruppe (Volkswagen und Audi-Modelle).
- 2015 stellte SAIC 2 Mio. Fahrzeuge der Marken Volkswagen und Skoda her, die FAW-Gruppe 1,5 Mio. Volkswagen- und Audi-Fahrzeuge.
Insgesamt wurden 2015 3,5 Mio. Volkswagen, Skoda und Audi-Modelle in China produziert, die überwiegende Mehrheit davon für den heimischen Markt.
Insgesamt wurden 2015 3,5 Mio. Volkswagen, Skoda und Audi-Modelle in China produziert, die überwiegende Mehrheit davon für den heimischen Markt.
- Zusätzlich wurden aber 120.000 aus Europa importiert (62.000 Audi und 58.000 Porsche).
Um die Anzahl der Importe zu begrenzen und den Marktanteil der Marke Audi zu erhöhen, hat die Volkswagen-Gruppe entschieden, bei SAIC neue Audi-Modelle zu produzieren, die nicht bei FAW hergestellt werden, d.h. andere Modelle als A3, A4, A6, Q3, Q5. Die ersten Modelle werden 2018 die Werke in Shanghai verlassen. Es könnte sich ebenfalls um komplett neue Audi-Modelle handeln, die nicht in Europa oder sonst in der Welt hergestellt werden. Möglich ist eine Audi-Variante des neulich eingeführten Volkswagen Atlas (SUV der oberen Mittelklasse), die Q8 oder Q9 genannt werden könnte, sowie ein zwischen dem A6 und dem A8 positioniertes Audi-Modell.
Um die Anzahl der Importe zu begrenzen und den Marktanteil der Marke Audi zu erhöhen, hat die Volkswagen-Gruppe entschieden, bei SAIC neue Audi-Modelle zu produzieren, die nicht bei FAW hergestellt werden, d.h. andere Modelle als A3, A4, A6, Q3, Q5. Die ersten Modelle werden 2018 die Werke in Shanghai verlassen. Es könnte sich ebenfalls um komplett neue Audi-Modelle handeln, die nicht in Europa oder sonst in der Welt hergestellt werden. Möglich ist eine Audi-Variante des neulich eingeführten Volkswagen Atlas (SUV der oberen Mittelklasse), die Q8 oder Q9 genannt werden könnte, sowie ein zwischen dem A6 und dem A8 positioniertes Audi-Modell.
- SAIC hatte immer aufgrund des hohen Preises die Produktion von Audi-Modellen abgelehnt, hat aber scheinbar jetzt die Meinung geändert.
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