Complementarities between Nissan and Mitsubishi
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Vergleich zwischen Nissan und Mitsubishi,
- Angesichts des Einstiegs Nissans bei Mitsubishi Motors ist es interessant zu analysieren, wie sich die beiden Autohersteller ergänzen.
- Produktpalette: Limousine/SUV-Absatz von Nissan und Mitsubishi weltweit sehr ähnlich: bei beiden machten die Limousinen 2015 40% der Produktion aus, die SUV im gleichen Zeitraum 36%. Bei Nissan ist allerdings der MPV-Anteil höher (9% gegenüber 2% bei Mitsubishi), während der Pickup-Anteil bei Mitsubishi bedeutender ist (15% gegenüber 7% bei Nissan). Die Mitsubishi-Limousinen befinden sich größtenteils im Kleinstwagensegment (K-cars).
- Es existieren also zwischen den beiden Herstellern eine eindeutige Komplementarität und potentielle Synergien.
- Geographische Komplementarität: Nissan ist ein globaler Autohersteller, während Mitsubishi überwiegend in Japan und in ASEAN verkauft, wo Nissan weniger präsent ist. Während der letzten Jahre hat Mitsubishi die Werke in Australien (2008), in Europa (2012) und in den USA (2015) geschlossen. Im Gegensatz dazu hat Nissan keine Werke geschlossen, sondern neue geöffnet.
- Bezüglich des Produktionsvolumens hat Nissan 4,5 Mal mehr produziert als Mitsubishi (2005 2,5 Mal).Der Mitsubishi-Absatz nahm 2015 bedeutend ab (-13,5%), während der von Nissan stark zunahm (+7,5%). Außerdem besteht Nissan aus drei gut positionierten Marken: Einstiegsmarke Datsun, Nissan für den mittleren Bereich und Infiniti für den Premiummarkt, während Mitsubishi lediglich eine Marke besitzt. Der Verbrauchsskandal schließlich bei Mitsubishi, der in letzter Zeit bekannt geworden ist, wird die Marke 2016 schwächen.
- Der Einstieg bei Mitsubishi stellt daher eine gute Chance für Nissan dar, sowohl in finanzieller Hinsicht als auch mit Blick auf das Produktangebot.
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Lincoln starts marketing the new Continental
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Vermarktung des neuen Continental bei Lincoln,
- Lincoln hat gerade mit der Vermarktung des neuen Continental (Oberklasse) begonnen, der im Januar 2016 in Detroit vorgestellt wurde.
Ziel von Ford ist es, den Absatzrückgang des MKS – aktuell die Luxuslimousine der Lincoln-Marke auf Ford Taurus-Basis (obere Mittelklasse) - auszugleichen und somit wieder am Premiummarkt präsent zu sein.
Ziel von Ford ist es, den Absatzrückgang des MKS – aktuell die Luxuslimousine der Lincoln-Marke auf Ford Taurus-Basis (obere Mittelklasse) - auszugleichen und somit wieder am Premiummarkt präsent zu sein.
- Vom Konzept abgeleitet, das 2015 in New York gezeigt wurde, benutzt dieses Modell den mythischen Namen, der zwischen 1939 und 2002 von der Lincoln-Marke oft verwendet wurde.
- Das neue Modell kommt mit einem neuen Benzinmotor (6-Zylinder Twinturbo 3-Liter mit 400 PS) und soll dem neuen Cadillac CT6 aber vor allem der Mercedes S-Klasse, dem 7er BMW, dem Audi A8 und dem Lexus LS Konkurrenz machen, die den Großteil der Oberklasse in den USA ausmachen (ein Markt mit 100.000 Einheiten pro Jahr).
- Lincoln ist aktuell nicht am europäischen Markt vertreten und nur sehr wenig in China.
Die Premiumtochter von Ford will aber den neuen Continental nutzen, um sich am chinesischen Markt, der sich gerade zum führenden Premiummarkt der Welt entwickelt, zu etablieren.
Die Premiumtochter von Ford will aber den neuen Continental nutzen, um sich am chinesischen Markt, der sich gerade zum führenden Premiummarkt der Welt entwickelt, zu etablieren.
- 2015 verkaufte Lincoln 123.505 Fahrzeuge (+ 0,3% im Vergleich zu 2014), darunter: 101.227 Fahrzeuge in den USA, 7.939 in Kanada, 4.630 in China, 3.062 in den Vereinigten Arabischen Emiraten, 2.839 in Korea, 2.073 in Mexiko und 1.735 in Saudi Arabien.
Für 2016 will Lincoln mit dem Continental seinen Absatz in China verdreifachen.
Für 2016 will Lincoln mit dem Continental seinen Absatz in China verdreifachen.
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What’s the impact of diesel gate on Volskwagen brand sales ?
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Wie wirkt sich “Dieselgate” auf den Absatz der Volkswagen-Marke aus?,
- Wie hat sich der Dieselmotoren-Manipulationsskandal bei Volkswagen seit Bekanntwerden Ende September 2015 auf den Absatz der Marke ausgewirkt? (keine Auswirkung bei Audi, Seat, Skoda und Porsche)
- Seit Bekanntwerden sind nun acht Monate vergangen. Die meisten Fahrzeuge, die zwischen September und Dezember 2015 ausgeliefert und zugelassen wurden, wurden vor bzw. zum Anfang des „Dieselgate“-Skandals bestellt. Somit ist die Zulassungsstatistik dieses Zeitraums nicht relevant.
Lediglich die ersten vier Monate 2016 sind für die Analyse relevant.
Da keine weiteren Informationen ans Licht kamen, legte sich die Auswirkung im Laufe der folgenden Monate.
Lediglich die ersten vier Monate 2016 sind für die Analyse relevant.
Da keine weiteren Informationen ans Licht kamen, legte sich die Auswirkung im Laufe der folgenden Monate.
- In den ersten vier Monate 2016 ist der VW-Absatz in Europa angestiegen (+1,2% im Vorjahresvergleich). Der starke Rückgang der Verkäufe im Januar (-4%) konnte im Februar und April ausgeglichen werden. Allerdings expandierte VW in diesen vier Monaten weniger als der Gesamtmarkt und die direkten Konkurrenten (+8% im Vorjahresvergleich).
- In Russland ging die Marke VW in den ersten vier Monaten 2016 um 5% zurück, dies ist allerdings ein besseres Ergebnis als für den Gesamtmarkt (-15%).
- Mit Ausnahme der ersten beiden Monate 2016, die negativ ausfielen, war die Entwicklung in China in den ersten vier Monaten positiv (+5%) in einem insgesamt wachsenden Markt (+7%).
- Der US-Markt zeigt den größten Rückgang der VW-Verkäufe. Zu „Dieselgate“ kam der Rückgang des US-PKW-Marktes hinzu (-8% in den ersten vier Monaten 2016). Als Folge fiel der Absatz der Marke um fast 11% während dieses Zeitraums.
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Porsche quadruples its production in fifteen years
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Porsche vervierfacht seine Produktion in 15 Jahren,
- Der deutsche Hersteller Porsche, der seit 2012 zur Volkswagen-Gruppe gehört, hat innerhalb von 15 Jahren seine Produktion vervierfacht. Das Produktionsvolumen des Stuttgarter Unternehmens expandierte von 57.000 Fahrzeugen 2001 auf 228.000 2015.
- Porsche hat nicht nur von der wachsenden globalen Nachfrage nach Premiumfahrzeugen sondern auch und vor allem von der Diversifizierung des Angebotsprofitiert.
- 1996 brachte Porsche das Cabriolet Boxster auf den Markt, 2005 kam das Coupé Cayman hinzu - Einstiegs-Sportwagen also, die weniger teuer sind als die traditionellen Cabriolet und Coupé der 911-Reihe, die seit 1963 unermüdlich überarbeitet worden sind.
- Porsche investierte 2002 in der SUV-Kategorie mit der Einführung des Cayenne (obere Mittelklasse), ergänzt 2014 durch den Macan (Mittelklasse). Mittlerweile machen SUV einen Großteil der Porsche-Produktion aus.
- 2009 schließlich investierte Porsche in der Limousine-Kategorie mit der Einführung des Panamera (Oberklasse), zu dem 2017 eine kleinere Limousine hinzukommen wird (obere Mittelklasse).
- Das Porsche-Angebot hat sich in weniger als 20 Jahren von einem auf sechs Modelle ausgeweitet. Dies erklärt das starke Wachstum des Absatzes in diesem Zeitraum. 2015 verkaufte Porsche 68.000 Fahrzeuge in Europa (verglichen mit 57.000 2014), 58.000 in China (gegenüber 47.000 2014) und 52.000 in den USA (2014: 47.000).
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Nissan once again top producer of electric cars in the first quarter of 2016
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Nissan wieder führend bei der Produktion von Elektroautos im ersten Quartal 2016,
- Im Gesamtjahr 2015 war die führende Marke beim globalen Absatz von BEH/PHEV-Fahrzeugen der chinesische Hersteller BYD (61.726 Einheiten), vor Tesla (51.598), Mitsubishi (48.203) und Nissan (43.114).
- Im ersten Quartal 2016 übernahm Nissan (17.113 Einheiten) die Führung in dieser Kategorie, vor BYD (16.783).
- Nissan hält den Rekord für das meistproduzierte Elektroauto der Welt, da das 225.000. Exemplar des Leaf gerade vom Band gelaufen ist (95.000 in Japan, 80.000 in den USA und 50.000 in Europa).
- Im ersten Quartal 2016 blieb der Nissan Leaf der Topseller bei den Elektrofahrzeugen (16.282 Einheiten), vor dem Tesla Model S (12.420), dem Mitsubishi Outlander Plug-In (9.279) und dem BYD Tang (9.221).
- Nach Gruppen betrachtet, konnte Renault-Nissan im ersten Quartal 2016 ihre Führung ausbauen, mit einem globalen Absatzvolumen von 24.767im Vergleich zu 16.783 für BYD und 14.820 für Tesla. Im Zeitraum 1. Januar 2005 bis 31. März 2016 verkaufte Renault-Nissan 316.112 Fahrzeuge, weit vor Mitsubishi (145.573), Tesla (125.091), GM (114.679) und BYD (104.656). Die Volkswagen-Gruppe liegt mit insgesamt 84.517 Einheiten weit dahinter.
- Im ersten Quartal 2016 führte wieder Europa beim Elektrofahrzeugabsatz (47.139 Einheiten), vor China (43.394), den USA (27.611) und Japan (12.098).
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