What carmakers produce the most Pick-ups?
- Details
Welche Hersteller produzieren die meisten Pickups?,
- Bei ca. 5 Mio. Pickups, die 2015 weltweit hergestellt wurden – d.h. 5% der globalen Automobilproduktion – wer sind die führenden Hersteller?
- Die Ford-Gruppe produziert aktuell die meisten Pickups (1,2 Mio. 2015), vor General-Motors (1,1 Mio.), Toyota (900.000), Fiat-Chrysler (700.000) Renault -Nissan (300.000), Isuzu (200.000), Mitsubishi (160.000), Volkswagen (150.000) und Mazda (50.000). Diese neun Hersteller stellen 99% der globalen Pickup-Produktion dar.
PSA, Daimler und Honda haben sich entschlossen, nach und nach wieder in diesem Markt zu investieren.
PSA, Daimler und Honda haben sich entschlossen, nach und nach wieder in diesem Markt zu investieren.
- Nach Marken betrachtet, führt Ford in dieser Fahrzeugkategorie (1,2 Mio. 2015), vor Toyota (900.000), Chevrolet (800.000), Dodge (600.000), GMC (300.000), Nissan (300.000) , Isuzu (200.000), Mitsubishi (160.000), Volkswagen (150.000) und Fiat (100.000). Diese zehn Marken stellen 99% der globalen Pickup-Produktion dar.
- Meistproduziertes Modell ist die Ford F-Reihe mit 956.000 Einheiten 2015, vor dem Toyota Hilux / Tacoma (806.000), Chevrolet Silverado (607.000), Dodge Ram (604.000), GMC Sierra (285.000), Nissan Frontier / Navara (268.000), Isuzu D-Max (191.000), Ford Ranger (188.000), Mitsubishi L200 (158.000) und Chevrolet Colorado (133.000).
Diese zehn Modelle stellen 89% der globalen Pickup-Produktion dar.
Diese zehn Modelle stellen 89% der globalen Pickup-Produktion dar.
Contact us: info@inovev.com
,Lesen Sie mehr ... What carmakers produce the most Pick-ups?
The new Mercedes Product Plan 2016-2019
- Details
Der neue Mercedes Produktplan 2016-2019,
- Mercedes hat den neuen Produktplan für den Zeitraum 2016-2019 vorgestellt.
Ziel dieses Plans ist es, bei den Premiumverkäufen vor den Konkurrenten BMW und Audi führend zu sein.
2020 werden 35 unterschiedliche Aufbauarten zur Verfügung stehen.
Neue C-Klasse- und S-Klasse Kombis sind im ersten Halbjahr 2016 eingeführt worden, sowie die neue Generation der E-Klasse Limousine.
Im zweiten Halbjahr 2016 kommt der GLC Coupe als Konkurrent für den BMW X4 auf den Markt.
Ziel dieses Plans ist es, bei den Premiumverkäufen vor den Konkurrenten BMW und Audi führend zu sein.
2020 werden 35 unterschiedliche Aufbauarten zur Verfügung stehen.
Neue C-Klasse- und S-Klasse Kombis sind im ersten Halbjahr 2016 eingeführt worden, sowie die neue Generation der E-Klasse Limousine.
Im zweiten Halbjahr 2016 kommt der GLC Coupe als Konkurrent für den BMW X4 auf den Markt.
- Im ersten Halbjahr 2017 geht die Kombiversion der E-Klasse an den Start, gefolgt im zweiten Halbjahr 2017 von der neuen Generation der B-Klasse, die mit der neulich eingeführten BMW Active Tourer konkurrieren wird. Die lange Version (7 Sitze), die mit dem BMW Gran Tourer konkurrieren sollte, scheint aufgegeben worden zu sein, die Elektroversion ist aber weiterhin im Angebot.
- 2018 steht Erneuerung groß auf dem Plan, mit Nachfolgern für die A-Klasse, E-Klasse Coupe und GLE (SUV der oberen Mittelklasse). Der Hersteller beabsichtigt auch, einen GLB auf den Markt zu bringen, der das Angebot im Kompakt-SUV-Segment verdoppeln würde.
Während der GLA von der A-Klasse abgeleitet ist, basiert der GLB auf der B-Klasse.
Während der GLA von der A-Klasse abgeleitet ist, basiert der GLB auf der B-Klasse.
- 2019 folgen weitere wichtige Erneuerungen. Ersetzt werden dann die Modelle CLA und CLA Shooting Brake, E-Klasse-Cabriolet, GLE Coupe und GLA. Schließlich plant der Hersteller den Coupe SLC mit Faltdach durch einen Coupe GTA auf A-Klasse-Basis ohne Faltdach zu ersetzen. Der SL wäre dann das einzige Modell der Marke mit Faltdach.
Contact us: info@inovev.com
,PSA and Dongfeng announce the creation of a new common platform
- Details
PSA und Dongfeng teilen die Entwicklung einer neuen gemeinsamen Plattform mit,
- PSA und ihr chinesischer Partner (und Anteilseigner) Dongfeng haben mitgeteilt, eine neue gemeinsame Plattform namens e-CMP entwickeln zu wollen.
Diese neue Plattform wird es beiden Herstellern ermöglichen, ab 2019 eine globales Angebot an 100% Elektrofahrzeugen der Klein- und Kompaktklasse für Peugeot, Citroën DS und Dongfeng zu entwickeln und vermarkten. Momentan stellt keine der drei Marken 100% Elektrofahrzeuge her, weder in China noch in Europa.
Diese neue Plattform wird es beiden Herstellern ermöglichen, ab 2019 eine globales Angebot an 100% Elektrofahrzeugen der Klein- und Kompaktklasse für Peugeot, Citroën DS und Dongfeng zu entwickeln und vermarkten. Momentan stellt keine der drei Marken 100% Elektrofahrzeuge her, weder in China noch in Europa.
- Diese Plattform kommt zusätzlich zur CMP1, eine gemeinsame Plattform für Kleinwagen, die neulich angekündigt worden ist und mit Wärme- und Hybridmotoren für Peugeot, Citroen, DS und Dongfeng ausgestattet ist. Vermarktet wird ab 2018.
- Es ist jetzt wahrscheinlich, dass sich die seit 2013 von PSA für die Kompakt- bzw. Mittelklassemodelle verwendete EMP2-Plattform zur gemeinsamen Dongfeng-PSA-Plattform entwickeln könnte (wahrscheinlich CMP2 genannt), wodurch Dongfeng sie für die eigenen Modelle der Kompakt- bzw. Mittelklasse einsetzen kann.
- PSA und Dongfeng werden also drei Plattformen zur Verfügung haben: CMP1, CMP2 und e-CMP.
- Die neue Plattform e-CMP deutet auf ein plausibles Ende der Vereinbarungen zwischen PSA und Mitsubishi (begonnen 2010) zur Vermarktung gemeinsamer Elektrofahrzeuge (Mitsubishi i-Miev, Peugeot Ion, Citroën C-Zero) hin. Seitdem hat PSA 15.000 Peugeot Ion und Citroën C-Zero verkauft, Renault im gleichen Zeitraum 50.000 Zoe.
Contact us: info@inovev.com
,Lesen Sie mehr ... PSA and Dongfeng announce the creation of a new common platform
Mercedes could lead the Premium market in 2016
- Details
Mercedes könnte 2016 den Premiummarkt anführen,
- 2015 war BMW die führende Premiummarke weltweit beim Absatzvolumen. Verkauft wurden 1.905.234 Fahrzeuge im Vergleich zu 1.871.511 bei Mercedes und 1.803.250 bei Audi.
- Im ersten Quartal 2016 änderte sich die Rangfolge: Mercedes zog an BMW vorbei auf den ersten Platz mit 483.487 Einheiten, verglichen mit 478.743 für BMW und 455.750 für Audi.
- Ermöglicht wurde die Führung von Mercedes vor BMW und Audi durch die steigende Beliebtheit von Mercedes-Kompaktmodellen (135.747 Einheiten der A-Klasse, B-Klasse, CLA, GLA wurden im 1. Quartal 2016 hergestellt im Vergleich zu 115.009 im Vorjahreszeitraum, d.h. +18%) und durch die zunehmende Produktion von Mercedes in China (70.147 Einheiten im Q1 2016 gegenüber 48.351 im Q1 2015, d.h. +45%).
- Mercedes plant, die Führung zu verteidigen.
Der Hersteller hat einen umfassenden Produktplan angekündigt. Zwischen 2017 und 2019 werden ein Dutzend Modelle ersetzt, neue Modelle eingeführt und bis zu 35 unterschiedliche Aufbauarten im 2020-Katalog angeboten (gegenüber 30 bei BMW und 20 bei Audi).
Der Hersteller hat einen umfassenden Produktplan angekündigt. Zwischen 2017 und 2019 werden ein Dutzend Modelle ersetzt, neue Modelle eingeführt und bis zu 35 unterschiedliche Aufbauarten im 2020-Katalog angeboten (gegenüber 30 bei BMW und 20 bei Audi).
- Die vier Hauptmärkte für Mercedes, die 2015 59 % des globalen Absatzes ausmachten, sind: die USA (20% des Absatzes), Deutschland (15%), China (14%) und UK (10% ).
Contact us: info@inovev.com
,Lesen Sie mehr ... Mercedes could lead the Premium market in 2016
Volkswagen will build a new plant in China with FAW
- Details
Volkswagen wird zusammen mit FAW ein neues Werk in China errichten,
- Während 2015 die GM-Gruppe an die Volkswagen-Gruppe vorbeizog (3,46 Mio. Einheiten im Vergleich zu 3,52 Mio. für GM), wurde die VW-Gruppe im ersten Halbjahr 2016 erster Hersteller des Landes (mit 1,28 Mio. Einheiten gegenüber 1,27 Mio. bei GM).
- Dieses Ergebnis stammt vom robusten Wachstum des chinesischen Automobilmarktes sowie von der Ankündigung durch VW, eine neue Montagestätte in China errichten zu wollen.
Dieses Werk in Tianjin in Zusammenarbeit mit FAW wird es der VW-Gruppe ermöglichen, ihre Kapazität um 300.000 Einheiten im Jahr zu erhöhen.
Dieses Werk in Tianjin in Zusammenarbeit mit FAW wird es der VW-Gruppe ermöglichen, ihre Kapazität um 300.000 Einheiten im Jahr zu erhöhen.
- Aktuell beträgt die Kapazität der deutschen Gruppe in China 4,26 Mio. Einheiten jährlich. Diese wird sich folglich 2018 auf 4,56 Mio. Einheiten ausweiten, wenn das neue Werk in Tianjin in Betrieb ist. Ziel von Volkswagen ist es, ab 2020 5 Mio. Fahrzeuge im Jahr in China zu produzieren und verkaufen.
- Es wird daher notwendig sein, ein Werk für 300.000 Einheiten im Jahr und ein zweites für 150.000 Einheiten im Jahr zu errichten (bzw. zwei Werke mit je 300.000 Einheiten jährlich), um dieses Ziel zu erreichen. Im letzten Jahr stellte VW insgesamt 3,5 Mio. Fahrzeuge in China her: 1,5 Mio. mit FAW und 2,0 Mio. mit SAIC.
Contact us: info@inovev.com
,Lesen Sie mehr ... Volkswagen will build a new plant in China with FAW
Inovev-Plattformen >





