The future Moroccan PSA plant should produce 75 000 vehicles per year
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Das zukünftige PSA-Werk in Marokko dürfte 75.000 Fahrzeuge im Jahr produzieren,
- Die PSA-Gruppe, für die China und Lateinamerika als Märkte mit internationaler Priorität gelten, hat vor, ihre Präsenz in Afrika und dem Nahen Osten auszubauen. 2014 wurden nur 5,8% der globalen PSA-Verkäufe in diesen Regionen verzeichnet, d.h. 170.000 Verkäufe (gegenüber 730.000 Einheiten in China). Um dieses Ziel zu erreichen, erwägt PSA die lokale Produktion von Fahrzeugen, die der Nachfrage vor Ort entsprechen. Eine Option wäre die Fertigung des Peugeot 301 und des Citroën C-Elysée in einer neuen Produktionsstätte in Kenitra / Marokko.
- Beide Modelle genießen bereits eine beachtliche Nachfrage in nordafrikanischen Ländern und eine Produktion vor Ort würde ihre Position an diesem Markt festigen.
- Sollte diese Option realisiert werden, würde die marokkanische PSA-Produktionsstätte 2019 in Betrieb gehen, mit einer jährlichen Produktionsrate von ca. 75.000 Fahrzeugen, d.h. ein Produktionsvolumen, das mit dem des Renault-Werkes in Oran, wo der Dacia Logan unter der Marke Renault hergestellt wird, vergleichbar ist. Das Werk in Marokko würde für PSA nach Casablanca und Tangier das dritte im Land sein.
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Seoul Motor Show 2015
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Seoul Motor Show 2015,
- Die 10. Seoul Motor Show (SMS) fand vom 4. bis 12. April 2015 statt. Dieses Mal wurden insgesamt 57 heimische und importierte Modelle präsentiert, darunter sieben Weltpremieren, neun Asienpremieren und 41 Korea-Premieren. Zusätzlich zu den Konzeptfahrzeugen der heimischen Hersteller sollen viele der ausgestellten Modelle 2015 in Korea an den Start gehen. Aufmerksamkeit erregten außerdem HEV, PHEV und andere umweltfreundliche Modelle, die die strengeren koreanischen und internationalen Umweltauflagen erfüllen.
- Hyundai feierte die Weltpremiere von zwei Modellen, eins davon das kleine CUV-Konzeptfahrzeug Enduro. Im Bereich umweltfreundliche Fahrzeuge wurden neben der Asienpremiere des Sonata PHEV (Mittelklasselimousine) auch der Sonata HEV, der Grandeur HEV (Kompaktlimousine) und der Tucson FCEV (Kompakt-SUV) ausgestellt.
- Kia zeigte zwei Weltneuheiten: ein Kompakt-Coupe-Concept (Novo) und eine komplett neuaufgelegte Version des Massenmodells K5 (Mittelklasse). GM Korea feierte die Weltpremiere des vollständig überarbeiteten kleinen Fließhecks Chevrolet Spark (Kleinstwagen), der in 40 Ländern inkl. Korea vermarktet werden soll. Ssangyong Motor zeigte den XAV, ein kleines SUV-Concept im Kleinwagensegment.
- Außerdem von den großen Automobilherstellern gezeigt wurden Antriebssysteme und neue Technologien. Hyundai, der sich das Ziel gesetzt hat, bis 2020 die Treibstoffeffizienz im Vergleich zu 2014 um 25 Prozent zu verbessern, stellte 1,4l und 3,3l T-GDI-Motoren sowie eine FWD 8-speed AT vor. Ferner hat erstmalig Renault Samsung kleinere Motoren für den heimischen Markt vorgestellt.
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,Hyundai to establish a third plant in India
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Hyundai plant ein drittes Werk in Indien,
- Der koreanische Autohersteller Hyundai betreibt aktuell zwei Werke in Chennai, Indien, mit je einer jährlichen Produktionskapazität von 300.000 Fahrzeugen, insgesamt 600.000. 2014 betrug das Produktionsvolumen 610.000 Einheiten.
- Für 2015 plant der Hersteller, 640.000 Fahrzeuge in Indien zu produzieren (+ 5%) und hat angesichts des erwarteten Wachstums des indischen Marktes angekündigt, ein drittes Werk (mit einer Kapazität von 300.000 Fahrzeugen pro Jahr) in diesem Land zu errichten , allerdings nicht unbedingt in Chennai.
- Hyundai wird dann über eine Kapazität von 900.000 Fahrzeugen pro Jahr verfügen, die es dem Hersteller ermöglichen werden, den zweiten Platz in der Herstellerrangfolge zu verteidigen (hinter Maruti-Suzuki). Das Unternehmen hat mitgeteilt, 470.000 der 2015 insgesamt 640.000 hergestellten Fahrzeuge vor Ort in Indien verkaufen und 170.000 exportieren zu wollen.
- Folgende Modelle produziert Hyundai aktuell in Indien: Im Kleinstwagensegment den Santro, das vom ehemaligen Atos abgeleitete Einstiegsmodell. Das Fahrzeug läuft nach fünfjährigem Lebenszyklus in diesem Sommer aus. Der Aeon hat den Santro nach und nach abgelöst. Ebenfalls in der Kleinstwagenklasse sind der i10 sowie der lange Grand i10, die etwas oberhalb des Aeon positioniert sind. Der Xcent ist eine 4-türige-Version des Grand i10. Im Kleinwagensegment befindet sich der i20 (ehemals Getz) und im Kompaktsegment der Accent. Der Elantra (Kompaktklasse) und Sonata (Mittelklasse) werden in kleiner Stückzahl abgesetzt.
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Inovev expects less than 50 000 Ford Galaxy / S-Max per year for a full year
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Inovev erwartet eine Gesamtjahresproduktion von weniger als 50.000 Ford Galaxy / S-Max,
- Während sich der europäische Markt für große MPV zum Randmarkt entwickelt (1% des Marktes 2014 im Vergleich zu 1,5% 2008 und 2% 2004), will Ford mit der dritten Generation des Galaxy weiterhin in dieser Fahrzeugkategorie vertreten sein.
- Dieses Modell ist vom S-Max abgeleitet, der früher im Jahr gestartet ist. Es verwendet die komplette Frontpartie des S-Max, unterscheidet sich aber in der Länge und in der Höhe, um sieben Personen Platz zu bieten.
- Der Galaxy erreichte 2014 noch den vierten Rang auf dem Groß-MPV-Markt, hinterdemVolkswagen Sharan, Ford S-Max und Seat Alhambra, aber vor der Mercedes V-Klasse und dem Renault Espace.
- 2015 könnte sich mit dem Erscheinen der neuen Generationen der Modelle Renault Espace, Ford S-Max und Ford Galaxy die Rangfolge ändern. Ob diese neuen Modelle den Groß-MPV-Markt ankurbeln werden, bleibt fraglich, da viele Kunden nun Kompakt-MPV bzw. die immer beliebter werdenden SUV kaufen. Nach 20.000 Einheiten 2014 hofft Ford, 40.000 neue Galaxy im Jahr zu verkaufen. Inovev erwartet eine Gesamtjahresproduktion von 50.000 Galaxy / S-Max.
- Der neue Galaxy kommt mit einem 1,5 EcoBoost Benzinmotor mit 160 bzw. 240 PS, 2,0 EcoBoost und 2,0 Diesel TDCI 120/150/180/210 PS. Die Fertigung des Modells wird im spanischen Valencia stattfinden, zusammen mit dem Mondeo und dem S-Max, die die gleiche Plattform teilen (Code CD4) sowie dem Transit Connect und dem Kuga, die eine andere Plattform verwenden (C1).
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The Renault plant in Oran is increasing its capacity
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Das Renault-Werk in Oran erhöht die Kapazität,
- Sechs Monate nach der Eröffnung ist für das Renault-Werk in Oran eine Verdopplung der Produktionskapazität angekündigt worden, um den Renault Symbol (ein umbenannter Dacia Logan) für den lokalen Markt herzustellen.
- Diese zweite Anlaufphase wird es dem Werk ermöglichen, eine Produktionskapazität von 25.000 Fahrzeugen pro Jahr zu erreichen und somit den Erfolg des Symbol in Algerien zu unterstützen (vor 2020 wird das Werk keine Fahrzeuge exportieren).
- 2014 wurden 13.200 in Bursa, Türkei, hergestellte Renault Symbol in Algerien verkauft. Durch die heimische Produktion wird die Nachfrage nach diesem Modell in Algerien automatisch ansteigen, mit einem möglichen Absatz für 2015 von 20.000 bis 25.000 Einheiten. 2014 verkaufte Renault auch 24.500 Dacia Logan in Algerien.
- Da es sich bei dem Dacia Logan und dem Renault Symbol um das gleiche Modell unter zwei verschiedenen Namen handelt, ist davon auszugehen, dass die Nachfrage nach dem Symbol wachsen und die nach dem Logan zurückgehen wird.
- Renault erwartet dementsprechend die Produktion von 25.000 Symbol 2015, 45.000 2016, 55.000 2017, 65.000 2018 und 75.000 2019. Renault hat vor, nach 2019 den Symbol zu exportieren, was die Schlussfolgerung zulässt, dass in dem Jahr 75.000 Symbol in Algerien verkauft werden. 2014 betrug der Gesamtabsatz des Renault Symbol/Dacia Logan weniger als 38.000 Einheiten. Trotz Veränderungen auf dem algerischen Markt dürfte das langfristige Wachstum helfen, dieses Ziel zu erreichen.
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