Toyota will launch a Supra derived from the BMW Z5
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Toyota wird einen Supra auf BMW Z5-Basis einführen,
- Fiat hat vor kurzem den 124 Spider auf Mazda MX5-Basis eingeführt.
Toyota hat sich seinerseits entschlossen, für die neue Generation des Supra, einen Sportcoupé der von 1979 bis 2002 verkauft wurde und der 2018 erneuert wird, mit BMW zusammenzuarbeiten.
Toyota hat sich seinerseits entschlossen, für die neue Generation des Supra, einen Sportcoupé der von 1979 bis 2002 verkauft wurde und der 2018 erneuert wird, mit BMW zusammenzuarbeiten.
- Der zukünftige Sportcoupé Toyota Supra wird einen Originalbenzinmotor von BMW bekommen, kombiniert mit zwei Elektromotoren, so dass ein Hybrid-4WD entsteht.
- Im Toyota-Programm liegt das Fahrzeug oberhalb des GT86, ein Coupé der zusammen mit dem japanischen Hersteller Subaru (Subaru BRZ-Basis) entworfen wurde.
- Der zukünftige Toyota Supra wird die Plattform mit dem zukünftigen Roadster BMW Z5 teilen, der ebenfalls 2018 eingeführt wird.
- Beide Modelle werden bei Magna Steyr in Graz, Österreich gefertigt werden.
- Inovev erwartet ein jährliches globales Absatzvolumen von 50.000 Einheiten, gleichmäßig zwischen Z5 und Supra aufgeteilt.
Zu beachten ist, dass der BMW Z5 den BMW Z4 ersetzen wird.
Zu beachten ist, dass der BMW Z5 den BMW Z4 ersetzen wird.
- Z5 und Supra werden wenige Konkurrenten haben, da viele Hersteller die Kategorie der mittleren Roadster und Coupé verlassen haben. Erwähnt werden müssen allerdings der Mercedes SLC, Audi TT, Porsche Cayman, Nissan GTR und Lexus RC. Chevrolet Camaro, Dodge Challenger und Ford Mustang können Konkurrenten darstellen.
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Mexican production (PC + LUV): in 2016 and future
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Mexikanische Produktion (PKW + LCV): 2016 und in der Zukunft,
- Mexiko hat sich nach und nach zu einer der führenden Produktionsländer für Fahrzeuge entwickelt.
2016 wird das Land am siebten Platz stehen, hinter Indien und Südkorea, und wird erstmalig 4 Mio. Fahrzeuge produzieren (gegenüber 3 Mio. 2012 und 1,5 Mio. 2009).
2016 wird das Land am siebten Platz stehen, hinter Indien und Südkorea, und wird erstmalig 4 Mio. Fahrzeuge produzieren (gegenüber 3 Mio. 2012 und 1,5 Mio. 2009).
- Mexiko hat von der Strategie der US-Gruppen profitiert, die dort neue Modelle eingeführt haben und die Produktion mehrerer Modelle von Kanada verlagert haben.
- Besonders profitiert hat Mexiko von den Aktivitäten neuer Autohersteller (aus Europa, Japan und Korea), die Zugang zu einem der weltgrößten Märkte (NAFTA) gesucht haben, ohne die hohen US- bzw. kanadischen Lohnkosten bezahlen zu müssen.
Die Renault-Nissan-Gruppe ist der größte Hersteller in Mexiko. GM und Ford sind noch gut vertreten (30% der mexikanischen Produktion), werden aber seit der Chrysler-Übernahme durch Fiat im Jahr 2011 von den Europäern (48% der mexikanischen Produktion) verdrängt. Die bevorstehende Ankunft von Audi, BMW und Mercedes wird diese Kluft noch erweitern. Die Japaner (20%) sind später hinzugekommen, die Koreaner (2%) erst ganz neulich (2016).
Die Renault-Nissan-Gruppe ist der größte Hersteller in Mexiko. GM und Ford sind noch gut vertreten (30% der mexikanischen Produktion), werden aber seit der Chrysler-Übernahme durch Fiat im Jahr 2011 von den Europäern (48% der mexikanischen Produktion) verdrängt. Die bevorstehende Ankunft von Audi, BMW und Mercedes wird diese Kluft noch erweitern. Die Japaner (20%) sind später hinzugekommen, die Koreaner (2%) erst ganz neulich (2016).
- Die mexikanische Produktion hängt stark vom US-Markt ab (fast die Hälfte der Produktion Mexikos wird in den USA verkauft und dieser Anteil wird 2020 weiter steigen).
- Inovev prognostiziert als Folge des zu erwartenden Rückgangs des US-Marktes zwischen 2017 und 2020 eine vorübergehende Produktionsabnahme ab 2018.
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Audi and Mercedes will increase their production capacity in Europe
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Audi und Mercedes bauen ihre Produktionskapazitäten in Europa aus,
- Die deutschen Premiumhersteller Audi und Mercedes haben angekündigt, ihre Produktionskapazitäten in Europa ausbauen zu wollen.
Während der PKW-Markt angestiegen ist, expandierten die Absatzzahlen der Premiumhersteller noch schneller als der Markt, womit Audi und Mercedes die Wahl hatten zwischen:
Während der PKW-Markt angestiegen ist, expandierten die Absatzzahlen der Premiumhersteller noch schneller als der Markt, womit Audi und Mercedes die Wahl hatten zwischen:
1. dem Errichten neuer Werke,
2. der Erhöhung der Kapazitäten in bestehenden Werken oder
3. dem massiven Import von Modellen aus anderen Regionen.
- Audi hat sich für drei Wege entschieden: Verlagerung des Q5 von Ingolstadt zum neuen mexikanischen Werk in San José Chiapa, wodurch Kapazitäten für den neuen Q2 frei werden. 2018 wird der A1 von Brüssel nach Martorell (Spanien) verlegt, so dass Kapazitäten für das neue Elektrofahrzeug Q6 frei werden. Dies führt zu der Verlagerung des Q3 von Martorell nach Gyor (Ungarn). Die Produktionskapazität in Martorell wird sich dementsprechend von 160.000 auf 320.000 Fahrzeuge pro Jahr verdoppeln.
- Mercedes hat vor kurzem als Vorbereitung für die Ankunft des GLC Coupé die Kapazitäten in Bremen ausgeweitet. Ferner wurde für 2018 wegen der Ankunft der neuen Generation des CLA sowie eines neuen Modells, das eventuell GLB heißen wird (es würde sich hierbei um ein Kompakt-SUV handeln), eine Verdopplung der Kapazitäten in Kecskemét (Ungarn) von 200.000 auf 400.000 Einheiten im Jahr angekündigt.
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Nissan unveils a new B-segment SUV: the Kicks
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Nissan stellt ein neues SUV im Kleinwagensegment vor: den Kicks,
- Nissan hat den Kicks vorgestellt, ein SUV im Kleinwagensegment auf der Plattform V des indischen Micra. Der Kicks dürfte nach und nach den Juke ersetzen (auf der Plattform B des europäischen Micra), der urprünglich aus dem Jahr 2010 datiert und sich dem Ende seines Lebenszyklus nähert.
Die Produktion des Kicks begann im Juli 2016 im Nissan-Werk im mexikanischen Aguascalientes. Der Kicks könnte von Mexiko nach Europa exportiert werden, womit die Fertigung des Juke in Sunderland (UK) auslaufen würde.
Eine Folge des Brexit? Oder nur Zufall?
Die Produktion des Kicks begann im Juli 2016 im Nissan-Werk im mexikanischen Aguascalientes. Der Kicks könnte von Mexiko nach Europa exportiert werden, womit die Fertigung des Juke in Sunderland (UK) auslaufen würde.
Eine Folge des Brexit? Oder nur Zufall?
- Das Absatzvolumen des Kicks könnte 150.000 Einheiten im Jahr übersteigen, insbesondere wenn man berücksichtigt, dass dieses Modell in 80 Ländern verkauft werden soll, darunter auch in Nordamerika und Europa.
Südamerika wiederum wird vom Nissan-Werk im brasilianischen Resende beliefert werden.
Südamerika wiederum wird vom Nissan-Werk im brasilianischen Resende beliefert werden.
- 2015 betrug der Absatz des Juke 120.000 Einheiten (gegenüber 133.000 Einheiten 2014) und 2016 dürfte das Volumen 115.000 Einheiten nicht übersteigen. In den USA ging der Absatz um knapp 30% zurück und das Modell wird jetzt größtenteils von anderen Fahrzeugen der gleichen Kategorie wie Chevrolet Trax, Buick Encore und Honda HRV überholt .
Der Juke wird in Kürze am Markt durch den Kicks ersetzt und dürfte daher verschwinden.
Der Juke wird in Kürze am Markt durch den Kicks ersetzt und dürfte daher verschwinden.
- Der Kicks wird aktuell in Nordamerika mit einem 1,6l Benzinmotor mit 115 PS angeboten.
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The next Dodge Journey will be produced in Italy and not in Mexico
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Der nächste Dodge Journey wird in Italien und nicht in Mexiko hergestellt,
- Der Dodge Journey (in Europa Fiat Freemont genannt) ist das Kompakt-SUV von FCA.
Es konkurriert mit den anderen Kompakt-SUV wie z.B. Ford Escape in den USA bzw. Renault Kadjar in Europa.
Es konkurriert mit den anderen Kompakt-SUV wie z.B. Ford Escape in den USA bzw. Renault Kadjar in Europa.
- 2008 unter der Marke Dodge (für den US-Markt) und 2011 unter der Marke Fiat (für den europäisichen Markt) eingeführt, zeigte dieses Modell bis 2015, angetrieben durch den globalen Erfolg der SUV, eine guten Leistung und erreichte in diesem Jahr eine Produktionsspitze (etwas mehr als 200.000 Fahrzeuge wurden produziert). Im Jahr 2016 ist das Modell allerdings stark zurückgegangen.
- 2018 wird mit der Ablösung des Modells gerechnet.
- FCA hat sich bei dem neuen Modell (immer noch im Kompaktsegment) für die Produktion in Europa anstatt in Mexiko entschieden, in einem der italienischen Werke der Gruppe. Wahrscheinlich wird es sich hierbei um Mirafiori handeln, das aktuell Leerlauf verzeichnet.
- FCA hofft von dem Erfolg des Fiat 500X (SUV-Kleinwagensegment) zu profitieren und dies mit dem zukünftigen Journey zu wiederholen, der sowohl unter der Marke Dodge als auch Fiat angeboten wird. Wie der Jeep Renegade wird der Journey von Italien nach Nordamerika exportiert werden, so dass sich das Produktionsvolumen in Italien konsolidiert.
FCA könnte jährlich 200.000 Einheiten des neuen Modells herstellen, davon dürften 85% nach Nordamerika exportiert werden.
FCA könnte jährlich 200.000 Einheiten des neuen Modells herstellen, davon dürften 85% nach Nordamerika exportiert werden.
- Der zukünftige Journey könnte die Plattform mit dem Alfa-Romeo Giulietta teilen.
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