The European market of hybrid vehicles (HEV) in 2016
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Der europäische Markt für Hybridfahrzeuge (HEV) 2016,
- Der europäische HEV-Markt (Hybrid Electric Vehicles) geht seit einigen Jahren zurück (wie in den USA), wahrscheinlich weil ein Teil der potentiellen Kundschaft sich für PHEV (Plug-in Hybrid Electric Vehicles) oder BEV (Battery Electric Vehicles) entscheidet.
- Während 2015 der Elektrofahrzeugmarkt (BEV + PHEV) in Europa 189.000 Einheiten betrug (+ 80% im Vergleich zu 2014) und 2016 voraussichtlich 227.000 Einheiten erreichen wird (+ 20% im Vergleich zu 2015), fiel der HEV-Markt 2015 um 3% und 2016 um 2%.
- 2016 wird er kaum 200.000 Einheiten übersteigen, gegenüber 220.000 2014.
- 2016 wird daher erstmalig das Absatzvolumen der EV (BEV + PHEV) das Volumen der HEV übertreffen.
Allerdings könnte die Ankunft der neuen Modelle Hyundai Ioniq und Kia Niro 2017 diesen Trend umkehren.
Allerdings könnte die Ankunft der neuen Modelle Hyundai Ioniq und Kia Niro 2017 diesen Trend umkehren.
- Der europäische HEV-Markt wird von der Toyota-Gruppe dominiert, mit einem Marktanteil 2016 von 95%.
Die Strategie der japanischen Gruppe für Europa lautete, diese Antriebsart maximal zu fördern, anstatt sich auf Dieselfahrzeuge, PHEV oder BEV zu verlassen. Drei in Europa vermarkteten Toyota-Modelle sind jetzt mit Hybridmotor ausgestattet.
Die beliebtesten Modelle sind der Yaris und der Auris, die 60% des Hybridabsatzes in Europa darstellen.
Die Strategie der japanischen Gruppe für Europa lautete, diese Antriebsart maximal zu fördern, anstatt sich auf Dieselfahrzeuge, PHEV oder BEV zu verlassen. Drei in Europa vermarkteten Toyota-Modelle sind jetzt mit Hybridmotor ausgestattet.
Die beliebtesten Modelle sind der Yaris und der Auris, die 60% des Hybridabsatzes in Europa darstellen.
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Mercedes and BMW disclosed their BEV development plan
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Mercedes und BMW stellen ihre BEV-Entwicklungspläne vor,
- Mercedes und BMW haben ihre Entwicklungspläne für BEV (Battery Electric Vehicles) vorgestellt.
- Mercedes hat eine neue Reihe, EQ, angekündigt, die ausschließlich BEV gewidmet ist.
Ziel des Herstellers mit dieser BEV-Reihe ist es, ein Angebot zum gleichen Preis wie die äquivalenten Modelle mit Verbrennungsmotor zu entwickeln.
Mercedes plant, zwischen 2020 und 2025 10 verschiedene BEV-Modelle einzuführen. Laut Herstellerangaben dürfte der Absatz dieser BEV-Palette 2025 ca. 500.000 Einheiten ausmachen. Aktuell vertreibt Mercedes nur ein BEV unter eigenem Namen, die Electric Drive (ED) B-Klasse, die sich weltweit im ersten HJ 2016 2.000 mal verkaufte.
Zu beachten ist, dass Smart-BEV-Modelle nicht zur EQ-Reihe gehören.
Ziel des Herstellers mit dieser BEV-Reihe ist es, ein Angebot zum gleichen Preis wie die äquivalenten Modelle mit Verbrennungsmotor zu entwickeln.
Mercedes plant, zwischen 2020 und 2025 10 verschiedene BEV-Modelle einzuführen. Laut Herstellerangaben dürfte der Absatz dieser BEV-Palette 2025 ca. 500.000 Einheiten ausmachen. Aktuell vertreibt Mercedes nur ein BEV unter eigenem Namen, die Electric Drive (ED) B-Klasse, die sich weltweit im ersten HJ 2016 2.000 mal verkaufte.
Zu beachten ist, dass Smart-BEV-Modelle nicht zur EQ-Reihe gehören.
- BMW will seine EV-Palette sowohl mit BMW als auch Mini aufbauen. Zu den bereits angebotenen Modellen i3 und i8 (10.000 Einheiten wurden weltweit im ersten HJ 2016 verkauft) kommen 2019 ein elektrischer Mini, 2020 ein elektrisches SUV X3 und 2021 ein elektrischer i5 (Mittelklasselimousine) hinzu.
- Innerhalb von 5 Jahren wird BMW fünf verschiedene BEV-Modelle anbieten. Der Hersteller kommuniziert seinerseits keine Absatzprognose, betont aber die Absicht, gleichzeitig sein PHEV-Angebot auszubauen (Plug-in-Hybrid Electric Vehicles), wovon im ersten HJ 2016 10.000 Einheiten weltweit verkauft wurden.
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Ford has definitively stopped its production in Australia
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Ford hat endgültig seine Produktion in Australien beendet,
- Die Ford-Gruppe hat am 7. Oktober 2016 ihr letztes Fahrzeug in Australien hergestellt. Der Autobauer hat vor drei Jahren angekündigt, die Produktion in den australischen Werken zu beenden, da sie offiziell als unrentabel gelten.
- Dieser Urteil folgt dem von Mitsubishi 2008, und kommt ein Jahr vor denen von General-Motors (Holden) und Toyota, die ebenfalls das Aus für ihre Produktion in Australien beschlossen haben.
- Ab 2018 wird der australische Markt (ca. 1 Mio. Fahrzeuge pro Jahr) ausschließlich durch Importfahrzeuge hauptsächlich aus Asien, Südafrika, Nordamerika und Europa bedient werden.
- Die australische Automobilproduktion folgt damit ein Vierteljahrhundert später dem gleichen Weg wie Nachbarland Neuseeland, das bereits Anfang der 90er Jahre seine Automobilindustrie aufgegeben hat.
- 1925 hatte Ford sein erstes Automobilwerk in Australien gegründet. Symbolträchtiger Bestseller war der Falcon (Mittel- / obere Mittelklasse), der 1960 eingeführt wurde und dessen Generationen bis 2016 überlebten. Dieses war das letzte Modell der Marke, das in Australien produziert wurde, zusammen mit dem Territory (2004-2016), ein Kompakt-SUV basierend auf dem Falcon, der seit 10 Jahren Bestseller unter den SUV in Australien ist.
- Nach der Schließung der Werke von Ford, GM und Toyota könnte der australische Markt in Bezug auf die Marken eine komplette Umstrukturierung erleben.
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Nissan will stop the Note production at Sunderland from 2017
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Nissan wird ab 2017 die Produktion des Note in Sunderland beenden,
- Während die zukünftige Produktion von 100.000 Nissan Juke im britischen Sunderland keineswegs garantiert ist (s. Inovov-Analyse „Nissan stellt ein neues SUV im Kleinwagensegment vor: den Kicks“), hat der japanische Autohersteller angekündigt, die Produktion des Note in diesem Werk ab Frühjahr 2017 zu beenden.
- Die Produktion der ersten Generation des Note (ein Klein-MPV) begann in Sunderland 2006.
Die zweite Generation wurde 2013 eingeführt, der Absatz ist allerdings stark zurückgegangen.
Dementsprechend ging die Produktion allmählich von 107.000 Einheiten 2006 auf 40.000 Einheiten 2016 zurück.
Dieser Kompakt-Van hat unter dem starken Wettbewerb der Kompakt-SUV, die ab den späten 2010er Jahren entwickelt wurden, gelitten.
Die zweite Generation wurde 2013 eingeführt, der Absatz ist allerdings stark zurückgegangen.
Dementsprechend ging die Produktion allmählich von 107.000 Einheiten 2006 auf 40.000 Einheiten 2016 zurück.
Dieser Kompakt-Van hat unter dem starken Wettbewerb der Kompakt-SUV, die ab den späten 2010er Jahren entwickelt wurden, gelitten.
- Der Note wird auch in Japan (für asiatische Märkte) und in Mexiko (für den US-Markt) hergestellt.
Es is daher gut möglich, dass der Note weiterhin in Europa angeboten wird, allerdings aus mexikanischer Produktion, so wie der Honda HRV, der ebenfalls in Mexiko gefertigt wird und dessen europäischen Absatzzahlen denen des Nissan Note in Europa sehr ähnlich sind (25.000 bzw. 28.000 Einheiten für die ersten neun Monate 2016).
Es is daher gut möglich, dass der Note weiterhin in Europa angeboten wird, allerdings aus mexikanischer Produktion, so wie der Honda HRV, der ebenfalls in Mexiko gefertigt wird und dessen europäischen Absatzzahlen denen des Nissan Note in Europa sehr ähnlich sind (25.000 bzw. 28.000 Einheiten für die ersten neun Monate 2016).
- Die Produktion des Note in Mexiko ist ebenfalls zurückgegangen: von 90.000 Einheiten 2014 auf 70.000 2015 und 50.000 2016.
- Die Verlagerung der europäischen Produktion des Note nach Mexiko könnte die Lage des mexikanischen Werks verbessern.
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The hybrid Hyundai Ioniq and Kia Niro challenge the hybrid Toyota
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Der Hyundai Ioniq- und Kia Niro-Hybrid fordern den Toyota-Hybrid heraus,
- Die Toyota-Gruppe hat sich zum größten Hersteller von HEV (Hybrid ElectricVehicles) entwickelt, weit vor der Konkurrenz.
Seit 2012 werden jährlich mehr als eine Million Einheiten weltweit hergestellt. Seit der Einführung der ersten Generation des Prius 1997 hat Toyota insgesamt 9,5 Mio. Hybridfahrzeuge verkauft.
Seit 2012 werden jährlich mehr als eine Million Einheiten weltweit hergestellt. Seit der Einführung der ersten Generation des Prius 1997 hat Toyota insgesamt 9,5 Mio. Hybridfahrzeuge verkauft.
- Die Hyundai-Kia-Gruppe will am HEV-Markt, der von nur wenigen Akteuren dominiert wird, präsent sein, um leichter den Umweltstandards in den verschiedenen Regionen der Welt zu entsprechen. Um diese Standards zu erfüllen, wird Hyundai-Kia, wie auch die japanische Toyota-Gruppe, mehrere spezifisch als HEV entwickelte Modelle sowie von Modellen mit Verbrennungsmotor abgeleitete Hybridfahrzeuge einführen.
- Zwei Hybridmodelle, die eine Plattform teilen, wurden 2016 eingeführt, der Hyundai Ioniq (Kompaktwagen) und der Kia Niro (Kompakt-SUV). Sie teilen auch den gleichen 1,6l 105 PS Benzinmotor und den 44 PS Elektromotor (insgesamt 149 PS) und werden bald auch als Plug-In-Variante zu haben sein (wie der Toyota Prius und auch der Kia Optima, der mit einem 2,0l 150 PS Benzinmotor ausgestattet ist).
- Gefolgt werden beide Modelle in den kommenden Jahren von weiteren Hybridmodellen, da Hyundai-Kia plant, bis 2020 25 verschiedene Hybridmodelle zu vermarkten.
- 2015 verkaufte Hyundai-Kia weltweit 62.000 Hybridfahrzeuge (43.000 Hyundai und 19.000 Kia). 2016 dürften es fast 100.000 Einheiten sein. Ziel der Gruppe ist es, jährlich 300.000 Hybridfahrzeuge abzusetzen, im Vergleich zu Toyota, der 1,4 Mio. Einheiten erwartet.
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