Europäischer Markt 2015 (PKW + LCV),

Der Europäische Markt  (29 Länder) verlor 23% des Volumens von 2007 zu 2013. Dieser Abschwung wurde für weitere 6 Jahre erwartet. 2014, zum ersten Mal seit 2007, scheint der Markt sich zu erholen. (+6% über die ersten 8 Monate 2014).

2015 sollte die Eurozone ein Wachstum in der Wirtschaft feststellen (+1.5% nach der EU Kommission und IMF), was einen Konsumanstieg und ein Investitionsanstieg auslösen könnte.

In diesem Kontext und unter Berücksichtigung der Zulieferer Industrie, setzte Inovev auf ein Moderates Wachstum in Europa zwischen 2014 und 2015 von etwa 3%.

Die erwarteten Zahlen sind noch immer weit von denen von 2005 bis 2008 (17 zu 18 Mio FZ pro Jahr) entfernt, trotz  15 Mio neuer Fahrzeuge, die 2015 verkauft werden. (Erwartung: 14.5 Mio 2014).

Auf lange Sicht, neben ökonomischen Faktoren, müssen auch soziale Aspekte berücksichtigt werden und haben ggf. große Auswirkungen:  niedrigere Umsatzrate für Erstkäufer, langsamere Innovationen und striktere Restriktionen in Großstädten , gefolgt von einem Anstieg beim Car Sharing, Carpooling, öffentlichen Verkehrsmittel, Demographie etc. …

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Produktion in UK 2015 (PKW + LCV),

Zum ersten Mal seit dem Abschwung 2009 steigen die Produktionszahlen in GB. Damit liegt GB nur knapp hinter Frankreich.

Die GB Produktion basiert auf dem Erfolg des Nissan Qashqai, Nissan Juke, BMW Mini, der den Fall bei Ford Modellen anstieß,  Ford, einmal ein großer Hersteller in GB.

Jaguar und Land Rover haben vom weltweiten Anstieg der Premiummarken profitiert, insbesondere in Europa, den USA und China. Ebenso, mit niedrigeren Zahlen, Aston Martin, Bentley und Rolls-Royce.

Die GB Produktion erreicht einmal mehr eine Kapazität von 2 Mio Fahrzeugen pro Jahr (3 Mio in Frankreich) und die Progression in GB und Europa kann diese Vorhersage nur verbessern.

Der Transfer des Toyota Auris von der Türkei nach GB 2013, die Ankunft des Nissan Leaf in 2013, der Infiniti Q30 in 2015, der Jaguar XE in 2015 werden diese Entwicklung stärken, auch wenn die GM Luton Fabrik in der selben Zeit die Produktion des  Renault Trafic 2014 verlor (nach Sandouville, Frankreich).

Inovev erwartet ca. 7% Wachstum der Produktion zwischen 2015 und 2014. 

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Produktion in Frankreich 2015 (PKW + LCV),

Die französische Produktion fällt signifikant seit den frühen 2000ern, vor allem durch Produktionverlagerungen nach Osteuropa, der Türkei und Spanien..


Der Renault Clio, Renault Twingo, Peugeot 207, Peugeot 208, Citroen C3 Picasso, (alle hochvolume -Modelle) haben Frankreich verlassen. Die Ankunft von Dacia Modellen 2005 hat einen Fall der Verkaufszahlen bei Renault in Frankreich und Kontinentaleuropa angestoßen. Diese Fahrzeuge werden allesamt im Ausland produziert: Rumänien, Marokko, Russland und Tschechien . Die tschechische Autoindustrie profitierte am meisten von der Produktion kleiner PSA Fahrzeuge von Toyota. Fahrzeug transfers werden auch in Zukunft nicht aufhören.


2016 wird die gesamte Produktion des Citroën C3 und Peugeot 208 von Frankreich nach Osteuropa verlagert.


Der SUV Markt in Frankreich kam im Gegensatz zur Nachfrage spät in Fahrt, während die MPVs bereits einen Fall der Zahlen verzeichnen müssen. Die französische Produktion erreicht 2014 2 Mio Fahrzeuge.


Trotzdem, mit der Veröffentlichung neuer Modelle, dem Neustart auf dem europäischen Markt (und dem französischen), der Ankunft des  Peugeot 2008 in Mulhouse (mini-SUV), der Ankunft des Renault Trafic in Sandouville (LCV) und der Ankündigung von Renault und PSA, mehr in Frankreich zu produzieren, wird ein Wachstum für Frankreich 2015 erwartet.


Inovev erwartet einen Anstieg der Produktion in Frankreich von 5.7% 2015 verglichen mit 2014. 


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Produktion in Italien 2015 (PKW + LCV),

Die Produktion in Italien nimmt seit den 2000ern stark ab, vor allem aufgrund von Verlagerungen nach Polen(Fiat Panda, Fiat 500, Lancia Ypsilon) Serbien (Fiat 500 L) und Türkei (Fiat Fiorino, Doblo).


Der Fall der Zahlen für das Fiat C Segment (Stilo, Bravo) und Lancia C-D-E Segmente (Delta, Lybra, Thesis)und auch Alfa Romeo machten einen Großteil des Rückgangs aus.


Der scharfe Rückgang in Italien nach der Finanzkrise hat der Entwicklung der Automobilindustrie nicht genützt.


Die Italienische Produktion erreichte ihren niedrigsten Punkt 2013 (639 000 FZ), zweimal niedriger als 2007. 2014 und 2015 werden besser, da der Inlandsmarkt sich erholt, ebenso der europäische Markt (nach 5 Jahren Abschwung). Seit dem Kauf von Chrysler hat die Fiat Gruppe eine Politik der globalen Produktion, was sie befähight in Italien für den Weltmarkt zu produzieren: den neuen Jeep Renegade und Fiat 500 X in Melfi, den Alfa Romeo geplant für 2015 - 2016, Maserati mit Leveln ähnlich denen von Ferrari und Jaguar. Die italienische Produktion sollte wieder näher an die 850 000 Fahrzeug Marke heanrücken 2015.


Inovev erwartet ein Wachstum von 8% zwischen 2015 und 2014.


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Produktion in Deutschland 2015 (PKW + LCV),

Die deutsche Automobilproduktion erreicht ihr bestes Level seit 2007. Abgesehen vom einem Tief 2009 (wie in den meisten Ländern) erreicht Deutschland eine Jahresproduktion von etwa 6 Mio Fahrzeugen.


Diese Zahlen können vor allem durch das Wachstum bei Audi, BMW, Mercedes oder Porsche erklärt werden, die sich sowohl in Europa als auch weltweit verbessern konnten (mehr Exporte). Sie können auch durch das weltweite und europäische Wachstum bei VW erklärt werden. Letztenendes hat die Rückkehr von Ford und Opel Modellen nach Deutschland geholfen, das Produktionsniveau zu halten. (Fiesta, Focus, Zafira und bald C-Max).


Außerdem trägt die Entscheidung deutscher Hersteller, die Produktion eher in Deutschland fortzuführen, bereits Früchte. Trotzdem erwartet Inovev kein signifikantes Wachstum deutscher Produkte 2015.  Mercedes hat kürzlich die Produktion der C-Klasse in den USA begonnen, Audi wird den Q5 im Mexiko produzieren und BMW wird bald ebenfalls in Mexiko produzieren.  Der Transfer in China vom Export zur Inlandproduktion auf Anregung der chinesischen Regierung ist ein weiterer Faktor. (Die Exporte machten 2013 400 000 FZ aus).


Die deutsche Produktion wird sich stabilisieren (2015), aber nicht mehr als 1 % im Vergleich zu 2013 wachsen. 


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