The Chinese market remains strong in the the first half of 2014
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- Der chinesische Markt (PKW + LCV) bleibt stark in der ersten Hälfte 2014. Er stieg um 8.4% an, auf 11.68 Millionen Fahrzeuge (gegenüber 10.78 Millionen in der gleichen Zeit 2013).
- Seit 2011 scheint das Wachstum zu fluktuieren. 2011 waren es nur 2.7% im Vergleich zu 2010, 2012 zu 2011 4.2%, 2013 zu 2012 6,1% und wahrscheinlich 7,5% im Jahr 2014 (im Vergleich zu 2013).Das Jahr sollte mit etwa 22 Millionen verkauften Fahrzeugen in China enden, was mehr als ein Viertel des Gesamtabsatzes ausmachen würde.
- Es gibt noch keine Zeichen eines Abschwungs (auch nicht in Zukunft bis 2020) auf dem chinesischen Markt. Die Pkw-Dichte ist noch immer sehr gering, vor allem in westlichen Provinzen des Landes, die ein markanteres Wachstum als östliche Regionen aufweisen.
- Die Hersteller mit dem größten Zuwachs in den letzten sechs Monaten sind Ford (+39%), gefolgt von PSA (+27.5%), Volkswagen (+18%), Honda (+17%), Changan (+ 16%) und GM (+12.5%). Die Verlierer sind allesamt unabhängige Hersteller: Geely (-27.5%), Brilliance (-26.5%), FAW (-26%), JAC (-21.5%), BYD (-20.5% ), Lifan (-12.5%), Chery (-11%), Great Wall (-6%) und MG-Roewe (-3%). Die von der chinesischen Regierung angestrebten Ziele können kaum erreicht werden.
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PSA has announced the construction of a 5th plant in China
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Collapse of both production and sales in Venezuela
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- Auf dem Markt in Venezuela (PKW + LCV) werden für 2014 weniger als 20 000 Fahrzeuge erwartet, wenn sich der Trend der ersten sechs Monate 2014 bestätigt (8 236 Verkäufe). Dieses Volumen entspricht dem eines Landes wie Zypern. Das Land erreicht bis jetzt fast 500 000 Verkäufe (2007), was dem niederländischen Markt entspricht.
- Venezuela muss eine Verringerung der Neuzulassungen um fast 96% zwischen 2007 und 2014 hinnehmen. Dies ist bedingt durch die Einführung von Importrestriktionen für Automobile durch die tschechische Regierung um die heimische Produktion zu stärken. Autoimporteure (wie auch andere Unternehmen in dem Land) müssen ausländische Währungen anfragen um ihre Fahrzeuge importieren zu können. Bisher erreichte die Automobilwirtschaft eher wenig Devisen durch Importe (1% in 2014).
- Trotzdem konnte die heimische Produktion den Wegfall der Importe nicht ausgleichen, die von 2007 mit 172 000 Fahrzeugen auf 2014 mit knapp 15 000 Fahrzeugen (Schätzung) gesunken ist. Die Hersteller werden auch von Importrestriktionen von Ersatzteilen beeinflusst. Toyota und besonders Chrysler haben ihre Produktion seit Jahresanfang fast gestoppt während Ford, GM und Mitsubishi eine fast nicht vorhandene Produktion aufweisen. Die Fabriken produzieren nur noch aus Prinzip.
- Auf dem venezolanischen Markt dauert es fast ein Jahr, ein Auto zu kaufen und Gebrauchtwagen sind teurer als Neuwagen. Während dieser Flaute ist das beliebteste Produkt der Mitsubishi Lancer (715 Fahrzeuge in den ersten 6 Monaten) vor dem Ford Pickup C3500 (554) und dem Ford Silverado (505).
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The European market is recovering in the 1st half of 2014
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- Im europäischen Markt erreichten die 29 Länder ein Rekordwachstum von 5.1 % im Juni. Sie setzten 1 232 425 Fahrzeuge ab, ein Anstieg um 6.4% auf kumuliert (sechs Monate) 6 847 244 Fahrzeuge, was den Rückgang von 2008-2013 zum Teil mildert. Man sollte bedenken, dass die 29 Länder dieses Marktes 23% ihres Volumens zwischen 2007 und 2013 verloren haben.
- Hauptsächlich profitieren osteuropäische Länder von dem starken Aufschwung der Verkäufe 2014 (+21.4% über die letzten sechs Monate), auf 457 769 Fahrzeuge. Dennoch verlor der Markt der 12 osteuropäischen Länder 35 % des Volumens zwischen 2007 und 2013.
- In Westeuropa profitierten Portugal (+37.9%), Griechenland (+23.4%), Irland (+23.4%) und Spanien (+17.6%) am meisten. Doch auch hier liegt ein signifikanter Abschwung vor (2007-2013).
- Das Marktwachstum ist das Resultat einer Anpassung im Hinblick auf den starken Abschwung der letzten Jahre. Die am wenigsten leidenden Märkte in den letzten fünf Jahren (z.B. Deutschland) profitierten am wenigsten von diesem Aufschwungeffekt.
- Hersteller, die am meisten profitieren sind: Renault-Nissan (+16.7%), Volvo (+10.8%), und mit niedrigerem Volumen Mazda (+24.2%) und Suzuki (+12.5%), dank eines Erneuerungseffektes.
- Während des Jahres wird ein nur langsamer Anstieg in Europa zwischen 4.5% und 5% erwartet. (incl. +4.3% in Westeuropa und +13% in Osteuropa) .
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Smart unveils the new Fortwo and Forfour
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